Qingdao – Von Fehlern und Freunden

Leo und Sebastian essen mit ihren chinesischen Freunden Sunny, Terry, Baby und Yang Yang zu Abend.

Was für ein Fehler

Unsere Couchsurfing-Gastgeber Hailey und Narayan in Shanghai schlafen noch tief und fest, als wir uns früh morgens aus ihrer Wohnung schleichen. Mit der Metro fahren wir zur Shanghai Station und da wir so gut in der Zeit sind, legen wir eine kurze Fotosession vor dem Leonora Hotel ein. Zwar nicht ganz meine Namensvetterin, aber nahe dran.

Entspannt laufen wir zum Eingang des Bahnhofs, lassen unser Gepäck durch die Kontrolle fahren und zeigen unser Ticket vor. Irgendwas scheint nicht zu stimmen. Doch was? Eine Frau in Uniform wird hinzugeholt, sie spricht etwas Englisch. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen begutachtet sie unser Ticket und wendet sich dann uns zu: “You are at the wrong station!” Wir sind am falschen Bahnhof? Sie nickt. Unser Zug fährt nicht an der Shanghai Station ab, sondern am Bahnhof Shanghai Hongqiao, am entgegengesetzten Ende der Stadt. Was für ein dummer Fehler! Dass wir uns das Ticket nicht richtig angeschaut haben, sondern automatisch dachten, dass unser Zug am selben Bahnhof abfahren wird, an dem wir das Ticket kauften… So etwas passiert uns also auch noch nach 20 Monaten Reise.

Doch wir haben noch über eine Stunde Zeit, bis unser Zug abfahren wird, kein Grund zur Panik also. Fahren wir mit der Metro oder mit dem Taxi? Wir entscheiden uns für das Taxi und wollen damit die Rushhour in der Metro und das Umsteigen mit unserem Gepäck umgehen. Ein zweiter Fehler… Bald schon stehen wir im Stau und bewegen uns keinen Millimeter mehr. Um exakt 9.39 Uhr fahren wir endlich über die Brücke zum Bahnhof Shanghai Hongqiao und sehen unseren Zug gerade aus dem Bahnhof herausfahren. Ohne uns. Die chinesische Bahn ist pünktlich. Leider.

Wir setzen uns auf eine Bank – was nun? Bleiben wir einen Tag länger in Shanghai und fahren erst morgen nach Qingdao? Wir entscheiden, am Schalter zu fragen, welche Möglichkeiten wir haben. Und wir werden erstaunt. Die Umbuchungspraxis der chinesischen Bahn ist überaus kulant. Weil unser Ticket für den heutigen Tag ausgestellt ist, dürfen wir mit einem späteren Zug kostenlos mitfahren, obwohl wir für den Zug um 9.39 Uhr Platzreservierungen hatten. Weil unsere ursprüngliche Verbindung mit einmal Umsteigen war, muss nun allerdings leider auch die neue Verbindung mit einmal Umsteigen sein, obwohl es sogar einen Direktzug gegeben hätte. Aber egal.

Um 14.30 Uhr sitzen wir dann tatsächlich im Zug Richtung Qingdao, 700 Kilometer nördlich von Shanghai gelegen. Planmäßig kommen wir um 23 Uhr an und werden von Sunny und Terry in Empfang genommen.

Leo und Sebastian schauen sich mit Sunny, Baby und Yang Yang den olympischen Segelhafen von Qingdao in China an.
Während wir in Qingdao sind, dürfen wir bei Sunny, Vater Terry und ihrer Tochter Baby übernachten. Momentan ist auch Babys Cousin Yang Yang zu Besuch.

Zu Besuch bei Freunden

Es ist fünf Monate her, dass wir Sunny, Terry und ihre Tochter Baby am Ufer des Dian Chi Sees in Kunming kennenlernten. Wir spazierten die Uferpromenade entlang, als eine nett lächelnde Sunny auf uns zukam und uns auf Englisch in ein Gespräch verwickelte. Zwanzig Minuten lang tauschten wir uns aus, erfuhren, dass Terry für ein deutsches Unternehmen arbeitet und selbst schon in Deutschland war, dass Tochter Baby Deutsch in der Schule lernt und dass alle drei gerne Englisch sprechen. Die drei luden uns ein, sie in ihrer 2.600 Kilometer entfernten Heimatstadt Qingdao zu besuchen, doch leider lag uns die Hafenstadt zu diesem Zeitpunkt so gar nicht auf dem Weg. Über WeChat, dem chinesischen WhatsApp, blieben wir in Kontakt.

Müde treten wir in die Bahnhofshalle und halten nach Sunny und Terry Ausschau. Wir erkennen Sunny sofort und auch sie winkt uns begeistert zu. Niemals hätten wir gedacht, dass wir die drei wirklich mal zu Hause besuchen werden, doch nun sind wir hier, in Qingdao, und fahren gemeinsam zu ihrer Wohnung. Dort angekommen schaut mir Sunny tief in die Augen. „Your ass is so beautiful!“ Wie bitte? Mein Hintern ist schön? Habe ich sie eben richtig verstanden? Doch Sunny wirkt nicht so, als hätte sie einen Witz gemacht und auch nicht, als ob sie etwas Anrüchiges gesagt hätte. Erst langsam reime ich mir zusammen, dass sie wohl nicht ass, sondern eyes gemeint haben muss. Also nicht mein Hintern ist schön, sondern meine Augen… Sebastian, der das Gleiche verstanden und meine Verwirrung mitbekommen hat, zieht hinter Sunnys Rücken eine Grimasse und ich muss mir auf die Zunge beißen, um nicht loszulachen.

Sunny steht in ihrer Küche und bereitet uns ein Frühstück zu
Wie auf diesem Bild wird uns Sunny in Erinnerung bleiben: Gut gelaunt in der Küche, stets um unser Wohlsein besorgt
Unser Gästezimmer in Qingdao ist geräumig und hell.
Während wir in Qingdao zu Besuch sind, dürfen wir in Sunnys und Terrys Gästezimmer schlafen und haben das ganze obere Stockwerk der zweigeschossigen Wohnung für uns alleine

Während Terry tagsüber in der Arbeit ist und Baby in der Schule, nimmt sich Sunny extra für uns frei und verwöhnt uns nach Strich und Faden. „Hello Lio?!“, ruft sie von unten die Treppe zum Gästezimmer hoch. Wollen wir lieber Suppe zum Frühstück oder Reis? Schmecken uns Tomate und Ei? Oder wollen wir lieber Grießsuppe essen? Wir sind etwas überfordert von Sunnys Aufmerksamkeit und uneingeschränkter Gastfreundschaft, freuen uns aber gleichzeitig sehr, dass sie sich so viel Zeit für uns nimmt.

Drei intensive Tage verbringen wir bei unseren Freunden. Bis ins letzte Detail erklären wir Sunny und Neffen Yang Yang, der gerade zu Besuch ist, anhand einer Weltkarte unsere Reiseroute und zeigen dazu Fotos. „You two are supernatural!“, schaut sie uns ungläubig und kopfschüttelnd an. Es soll einer ihrer Lieblingssätze für die kommenden drei Tage werden. Wir holen Baby von der Schule ab und laufen alle gemeinsam zum olympischen Segelzentrum an der Bucht von Qingdao. Sowohl Sebastian als auch ich wagen uns bei Sunnys Frisörin ihres Vertrauens unter die Schere und bekommen endlich mal wieder einen richtigen Haarschnitt verpasst.

An unserem letzten Tag in Qingdao fahren Sebastian und ich zu zweit ins Zentrum und landen zufällig vor der St. Michaels Kathedrale. Von deutschen Missionaren 1934 gebaut, hat sich die Kirche zum wahrscheinlich angesagtesten Ort für Hochzeitsfotos in Qingdao gemausert. Wir zählen mindestens fünfzehn Paare; die Damen in schicken Kleidern bibbernd im eisigen Wind, mit Winterstiefeln unter dem Hochzeitskleid. Fotografen werfen sich vor den Paaren auf den Boden, um sie im besten Winkel vor der Kirche abzulichten.

Die Sankt Michaels Kirche in Qingdao.
Vor der Sankt Michaels Kirche ist mächtig was los
Ein Brautpaar lässt sich vor der Sankt Michaels Kirche in Qingdao in China fotografieren.
Der Wind ist eisig und so verschwinden die Bräute nach den Fotos schnell wieder in ihren dicken Wintermänteln

Zurück zu Hause bei Sunny, Terry und Baby wurde für unseren letzten Abend eine Freundin zum gemeinsamen Essen eingeladen. Während Baby fleißig ihre Hausaufgaben macht, übertreffen sich Sunny und Terry gegenseitig in der Küche, um uns diverse leckere und ausgefallene Gerichte aufzutischen: Süßkartoffeln stehen neben Mantou, den chinesischen Dampfbrötchen, Shrimps neben einem Karotten-Gemüse, eine große Schüssel Suppe neben Schnecken. Letztere hätte ich nicht gebraucht, aber Sebastian ist mutig und isst die gummiartige Schnecke tapfer auf. Als das Festessen beendet ist, nutzen wir die Gelegenheit und zeigen unser Fotoalbum mit Bildern von zu Hause. Während sich Sunny und Terry noch mit ihrer Freundin unterhalten, beginnen wir, den Abwasch zu machen. Doch schnell schon werden wir empört aus der Küche gescheucht, auf keinen Fall sollen die Gäste heute arbeiten.

Am Freitag früh ist Sunny so lieb, uns mit dem Auto zum Fährterminal zu fahren. Mit einer Passagierfähre werden wir heute Nacht nach Incheon in Südkorea übersetzen. Das Ticket hatten wir uns telefonisch schon von Shanghai aus reserviert und es vor zwei Tagen am Schalter bezahlt und abgeholt.

Selten passiert es auf dieser Reise, dass wir bei einer Verabschiedung bereits wissen, dass wir uns schon bald wiedersehen werden. Doch heute ist so und das ist schön. In etwas mehr als einem Monat werden wir mit einem Containerschiff von Qingdao aus zu unserer Pazifiküberquerung aufbrechen. Bis dahin werden wir Südkorea erkunden. In einem Monat bereits dürfen wir ein zweites Mal bei Sunny, Terry und Baby unterkommen. Obwohl sie uns kaum kannten, haben sie uns ohne Vorbehalte in ihr Zuhause eingeladen und uns von vorne bis hinten umsorgt. Wir haben die drei schnell ins Herz geschlossen und auch wenn die Tage intensiv waren und uns wenig Zeit für uns selbst ließen, so denken wir gerne zurück an die gemeinsam verbrachte Zeit mit unseren neuen Freunden!

Sebastian steht vor einigen Hochhäusern Qingdaos in China.
Qingdao liegt etwa 700 Kilometer nördlich von Shanghai an der Küste. Hochhäuser gehören hier, wie in allen größeren Städten Chinas, zum ganz normalen Stadtbild.
Die Fensterfassade eines Hochhauses in Qingdao in China.
Diese vielen Fenster faszinieren mich: Wer hier wohl alles wohnt?
Leo und Sunny schauen sich auf einer Weltkarte die Reiseroute von Leo und Sebastian an.
Sunny nimmt sich viel Zeit für uns und hat großes Interesse an unserer Reiseroute
Sebastian spielt Klavier im Wohnzimmer von Sunny und Terry.
Sebastian im Glück: Endlich gibt es mal wieder ein Klavier
Sebastian und Yang Yang sitzen am von Sunny vorbereiteten Frühstückstisch.
Sunny verwöhnt uns bis zum Umfallen: Schon zum Frühstück wird groß aufgefahren. Für die kommenden Tage kaufen wir uns aber Brot und Honig, um ihr nicht zu sehr zur Last zu fallen.
Aufgeschnitten liegen ein gekochtes Hühnerei und ein tausendjähriges Ei auf einem Teller.
Zu probieren gibt es ein Tausendjähriges Ei, eine chinesische Delikatesse. Schmeckt ok, aber ein normales Ei ziehe ich vor.
Die Sonne geht hinter den Hochhäusern von Qingdao unter.
Qingdao liegt am Meer und besonders die Promenade gefällt uns gut
Die Zhanqiao-Brücke in Qingdao in China wird von den letzten Sonnenstrahlen beleuchtet.
Vor uns liegt die Zhanqiao Brücke, ein beliebtes Ziel der Städter. Das Containerschiff erinnert uns daran, dass wir in wenigen Wochen bald selbst in See stechen werden!
Ein Paar fofografiert sich vor der Skyline Qingdaos in China.
Fotoshooting vor den Hochhäusern
Eine Frau verkauft Seesterne und Fleischspieße in Qingdao in China.
An der Straße werden unter anderem Seesterne zum Verkauf angeboten, natürlich können auch diese per QR-Code direkt mit dem Smartphone bezahlt werden
Sebastian und Baby sitzen am gedeckten Essenstisch.
Wenigstens einmal wollen auch wir Sunny, Terry und Baby bekochen. Unser Klassiker Nudeln mit Gemüsesauce und Salat kommen zum Glück gut an.
Leo und Sunny erklären der Frisörin in Qingdao in China, wie Leos Haarschnitt aussehen soll.
An unserem letzten Tag in Qingdao sind wir mutig: Beim Frisör erkläre ich mithilfe eines Fotos Sunny auf Englisch, wie ich mir den Haarschnitt vorstelle, sie übersetzt für die Frisörin alles auf Chinesisch.
Leo und ihre Frisörin lassen sich gemeinsam fotografieren.
Das Ergebnis ist um einiges kürzer als gedacht, aber ich kann damit leben. Ein Erinnerungsfoto am Ende darf nicht fehlen.
Leo sitzt mit den Gastgebern zusammen am Abendessenstisch in Qingdao, China.
Für unser letztes gemeinsames Abendessen geben Sunny und Terry alles! Viele verschiedene Speisen stehen auf dem Tisch. Eingeladen wird auch eine gute Freundin, die als Hebamme interessante Geschichten beizusteuern hat.
Schnecken liegen auf einem Teller.
Heute Abend gibt es unter anderem Schnecken, nicht mein Fall…
Eine Schnecke ist auf einem Stäbchen aufgespießt.
Sebastian ist mutig und probiert eine. Das Dunkle am oberen Teil muss raus gebissen werden, sonst kann der Arm für mehrere Stunden gelähmt sein, so informiert uns Terry.
Leo beschreibt Sunny, Terry, Baby und der Freundin unser Leben in Deutschland.
Endlich mal wieder kommt unser Fotoalbum aus der Heimat zum Einsatz: Wie sehen unsere Familien aus? In welchem Haus leben unsere Eltern? Was gibt es in Augsburg zu sehen? Welches Sortiment hat eine deutsche Bäckerei?

*Dir hat dieser Artikel gefallen und du hast Lust, uns zu unterstützen? Dann schau hier vorbei.*

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Wir bekommen eine kleine Provision vom Anbieter, wenn du darüber ein Produkt bestellst. Der Preis verändert sich für dich nicht, du hast also keinerlei Nachteile davon. Im Gegenteil: Dadurch hilfst du uns, auch weiterhin tolle Artikel auf eins2frei veröffentlichen zu können. Danke!

2 Comments

  1. Also, bin gspsannt auf Eure Rückkehr.
    Was ich vorletztes Wochenende erlebte und an Familienmitglieder verschickte, kopioere ich für Euch einfach.
    Tsechien perf Füßgänger von Haidmühle aus
    Hallo, Ihr alle,
    Den 5 von Euch 6 schöne Ferien! Hier hat es durch wünschenswerten
    Regen
    gut abgekühlt, ich war gestern mit den beiden , einer ein Phil.
    Student
    aus München, mit dem Herr Kang in China in ihrer Heimat stadt bei
    Xián
    deutsch lernte in Bad Griesbach im Freibad. Nur ich schwamm morgens
    bißl
    im Inn bei Schärding und mittags zuvor in Vilshofen in der Donau, von
    da
    machten wir Schifffahrtr nach Passau, welches wir mehrere Stunden
    durchschlenderten und gen Austria verließen. In Wernstein am Inn, 7km
    flußaufwärts, überquerten wir die 2006 gebaute Fußgängerbrücke,
    stiegen
    in Dtl. zu Neuburg am Inn auf, besichtigten die Außenanlagen des
    Kulturzentrums des Landkreises Passau, unten zurückgekehrt genossen
    wir
    verschiedene Eisbecher und lagerten uns an dem einst überfluteten
    Festplatz des Ortes Neuhaus am Inn, nicht ohne zuvor einen Stadtbummel
    durch die Stadt Schärding gemacht zu haben. An ihren Häusermauern an
    Flußnähe schweben die Hochwassermarkierungen weit über unseren
    Köpfen.
    Auf dem
    Rathausplatz verzehrten wir ein weiters Waffeleis, auf der
    überdimensionalen Hollywoodschaukel dabei Platz nehmend.
    Letztlich stand für Sonntag nach Musikstadel am Kloster ST. Silvator
    und
    bayr. deftigem Mittagessen um 13.30 etwa die Frage: nach Linz oder in
    Bayr. Wald, ggfs. kurz bis Tschechien, was dann auch so wurde. Gleich
    hinter der Grenze ging die reguläre Bahn los, vor dem 2. Weltkrieg
    von
    Passau kommend,. Wir fuhren 2 Stationen, eine zurück, kehrten nicht
    um,
    sondern nochmals günstig ein, liefen gut 5 km zum Autoparkplatz in
    Dtl.
    zurück.
    Mit akzeptablen Tempo, zurück bis fast Vilshofen, Autobahn, dann
    Stadtrundfahrt durch Regensburg, Kaffeestärkung für mich, Gas fürs
    Auto
    , waren wir vor 23.30 in Augsburg, wo die beiden bei Herrn Kang
    ausstiegen. Heute wollen sie Geschenk für seine Tochter suchen, denn
    der
    andere fliegt am WE nach Hause, wobei er dann ein Geschenk vom Vater
    überbringen soll. Eine Lilli,
    Wirtstochter in der “Schönen Aussicht” auf dem niederbayrischen
    Wallfahrtsberg beim Donaubogen, erinnerte ihn wohl besonders an sie,
    denn sie beide kamen bei unserem Frühstück ins Erzählen, sie holte
    die
    Dtl. karte, um zu zeigen, wo es in den Urlaub weiter bis Schweden
    geht,
    sie die süßen Brote mag, aber auch Fischen kann und sprachlich sich
    im
    Deutschunterricht mit den anderen
    Buchstaben des Russischen , diese in ihrem Heft getarnt habend,
    beschäftigt. Dies erwiderte sie so in etwa, als wir ihr erklärten,
    daß
    Herr Kang mein Lehrer ist und ob sie auch mal Chin. lernen will. Dass
    sei doch so schwer, erst recht die Schriftzeichen, meinte sie, was
    auch
    ich und Personen von Euch 6 wissen.
    So, nun muß ich zur Arbeit eilen. Beinahe hätte ich durch
    Patientenschaft Familie gefunden, die Mit-Fahrer südöstlich von
    Moskau
    bräuchten im VW bus, da nur der Vater fahren kann. Dies war aber ein
    zu
    kurzfristiges Angebot, schon dieses WE.
    So gibt es einen Trost: Als Tagesbusausgflug von Kempten zu “Carmen”
    nach Verona am 24. 8. mit Frau Schuster, morgens 9.00 Uhr Abfahrt,
    spät
    nachts zum Sonntag zurück.

    Beste Grüße von Eurem Anverwandten.

    Nachricht 2 von 210

    Vorgestern war wieder die Chin. Prüfung viel zu schwer, bei weitren 60 Minuten hätte ich vielleicht die notwendige Hälfte geschafft. Jetzt radele ich zum Zaharzt nach Friedberg, dann weiter zur Teilarbeit nach Königsbrunn.
    Für den 16. 17 mai nächsten Jahres habe ich kürzlich bis 20 Betten in der Jugendherberge für Freundeskreisfest gebucht, teilweise waren sie selten hier soweit in den Süden gekommen. Vielleicht könntet Ihr am Samstag 16. 5. 20 in einem dortigen Kursraum live erzählen? oder Sonntag zw. Frühstück und Auschecken, neien dies ist schon um 10.oo, also vielleicht danach noch möglich durch Raumnutztungserlaubnis.

    bis zum Wiederhören und -lesen Hanno

    1. Hallo Hanno,
      schön von dir zu lesen. Da war ja was los bei dir… Schön, dass du Chinesisch lernst, da steht einer Reise nach China ja nichts mehr im Wege!
      Wir schicken dir viele Grüße aus Costa Rica, wo wir gestern angekommen sind.
      Leo & Sebastian

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.